Solaranlage reinigen – 5 Tipps, die Sie bei der Reinigung von PV-Modulen bei Großanlagen beachten sollten

Saubere Solarpaneele für beste Erträge - wie und warum die Solaranlage reinigen: Photovoltaik erfreut sich in Deutschland anhaltend großer Beliebtheit, insbesondere in der Industrie. Neben Windkraft gehört Solarenergie mit einem Anteil von 23,2% an der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien zu den größten Hoffnungsträgern der Energiewende. Doch mit dem großen Potenzial der Technologie, gehen auch ganz alltägliche Fragestellungen einher: Wie gelingt es, Solarpaneele von Großanlagen bspw. auf dem Dach effizient und sicher zu reinigen? Welche Photovoltaik Reinigungsgeräte gibt es? Wir erklären die Dos and Don’ts der maschinellen Solarreinigung mit Robotern.

Solaranlage reinigen mit PV Reinigungsroboter solarROBOT von oben

Wie oft und womit sollte man eine Solaranlage reinigen?

Um optimal zu funktionieren, ist es sinnvoll, dass Betreiber von Solaranlagen ihre PV-Module regelmäßig reinigen. Denn: Verschmutzungen wie Vogelkot, Fette und Roststaub beeinflussen die Leistungsfähigkeit der Module negativ. Nach Angaben des Fraunhofer Instituts können Verschmutzungen die Maximalleistung einer PV-Anlage empfindlich schmälern. Das senkt nicht nur die Ausbeute der selbst genutzten Solarenergie, sondern verringert auch die mögliche Einspeisung ins Stromnetz und die entsprechende Vergütung. Wie oft eine Anlage tatsächlich mithilfe herkömmlicher Reinigungshilfen oder moderner PV-Reinigungsroboter gesäubert werden muss, hängt insbesondere von ihrem Standort und dem dortigen Niederschlag ab. Vor allem in landwirtschaftlich genutzten Gebieten empfiehlt sich eine professionelle Reinigung von Solaranlagen mindestens einmal im Jahr.

Welche Reinigungsmethoden sind für Solarreinigung in der Industrie sinnvoll?

Reinigungsroboter sind aus modernen Facility Cleaning Betrieben nicht wegzudenken. Dasselbe gilt auch für die Reinigung von großen PV-Anlagen. Hier punkten die Solarreinigungsroboter insbesondere durch eine große Effizienz und ihre Umweltverträglichkeit – denn die hohe Rotation der Bürsten sorgt für einen optimalen Reinigungseffekt ohne gesundheitsgefährdende und umweltschädliche Chemikalien. Reinigen Sie statt mit herkömmlichem Wasser zudem mit Osmosewasser, maximiert sich der positive Effekt.

5 Tipps – Große Solaranalage reinigen: So geht es richtig

Damit das regelmäßige Reinigen der Solaranlage mit dem PV-Reinigungsroboter effizient und sicher ist, gilt es einige wichtige Punkte zu beachten:

1. Safety First: Den Solarreinigungsroboter sicher aufs Dach bringen

Sicherheit ist das oberste Gebot, wenn es um den Einsatz von Robotern zum Reinigen von PV-Modulen auf dem Dach geht. Insbesondere Dächer haben individuelle Anforderungen.

Schutzguard montiert

Grundsätzlich gilt: Eine Reinigung sollte immer durch den Profi und mithilfe von Steighilfen oder z.B. idealerweise mit ABS Fallschutzgittern erfolgen. Der große Vorteil von Solarreinigungsrobotern - im Vergleich zum manuellen Reinigen von PV-Anlagen z.B. mit Teleskopstangen - liegt auf der Hand: Reinigungskräfte müssen das Dach gar nicht betreten. Ist der Roboter einmal auf dem Dach platziert und durch Seile gesichert, erledigt er seinen Job sicher und zuverlässig. Erfahrene Reinigungskräfte sollten vor der Inbetriebnahme unbedingt eine Sichtprüfung der Teile durchführen und die Solaranlage für die Dauer der Reinigung abschalten.

Gut zu wissen: Die Solarreinigungsroboter von hyCLEANER sind mit Fallschutzsensoren ausgestattet. So erkennt der Roboter frühzeitig das Ende der Solarfläche und kann in die entgegengesetzte Richtung gesteuert werden und die Solaranlage optimal reinigen.

Vor dem Einsatz auf dem Dach ist ein Funktionscheck des Reinigungsroboters inklusive Kantenerkennung, wie sie aktuell nur hyCLEANER anbietet, wichtig: Sehen Sie sich hierzu unser Video an.

2. Reinigungsverhalten der Oberfläche anpassen und Solaranlage richtig reinigen

Je nachdem wie stark verschmutzt eine Fläche und wie hoch der Neigungswinkel ist, gilt es, das Reinigungsverhalten mit der Maschine anzupassen. Dazu gehört zum einen das Anseilen des Roboters, aber auch die Verwendung der richtigen Laufbänder ist wichtig. So empfiehlt es sich beispielsweise, bei einer stark Ammoniak-haltigen Verschmutzung (etwa auf Kuhställen) Gummilaufbänder zu verwenden.

Gut zu wissen: Bei hyCLEANER gibt es drei unterschiedliche Laufbänder - Leder, Gummi oder Neopren - für verschiedene Einsätze bzw. Flächenanforderungen im Zubehör enthalten. Mittels Klettverschlusses können sie einfach getauscht werden.

Wichtig: Säubern Sie auch die Bürsten der Maschine und die Laufbänder nach dem Reinigen – das funktioniert ganz einfach mit fließendem Wasser. Dabei gilt: Auf keinen Fall die Maschine oder PV-Anlage mit dem Hochdruckreiniger reinigen!

PV Anlage reinigen mit PV Reinigungsroboter und Arbeitsbühne

3. Die Vorreinigung: Grip und Neigungswinkel beachten vor dem Reinigen der Solaranlage

Die Solarreinigungsroboter werden ähnlich wie Pistenraupen mit zwei kettengetriebenen Fahrwerken angetrieben und bekommen darüber ihren notwendigen Grip auf der rutschigen, teils steilen Oberfläche. Ähnlich wie die Gummimischung fürs Auto in Winter und Sommer, gibt es beim Reinigungsroboter von hyCLEANER unterschiedliche Arten von Laufbändern, die Sie, je nach Einsatzgebiet, einfach per Klettverschluss wechseln können:

  • eines speziell für die Trockenreinigung z.B. in Wüstenregionen
  • eines für die normale Verschmutzung (je nach Maschinenmodell mit einer Steigfähigkeit von bis 25°)
  • eines, das speziell für die Reinigung von sehr verschmutzten Flächen, wie etwa Kuhställen, aufgezogen wird

Dabei ist der richtige Umgang mit den Laufbändern essenziell, um den notwendigen Grip zu gewährleisten. Eine Vorreinigung von ein bis zwei Paneelen, bevor der Roboter darauf platziert wird, ist somit immer empfehlenswert (s. auch nächster Punkt). Für den bestmöglichen Grip empfiehlt es sich außerdem, auf die Schlauchführung von oben zu achten. So wird verhindert, dass die Last nach unten zieht und der Kontakt zur Fläche erschwert wird.

Auch wichtig: Im Vorfeld der Reinigung sollte die Steigung des Daches per Messgerät überprüft werden und die Oberflächengegebenheiten richtig eingeschätzt werden. Die Reinigungsroboter von hyCLEANER sind abhängig vom Modell und Oberflächenzustand der zu reinigenden Fläche für Flächen mit Steigungen von bis zu 25° (47%) geeignet.

Tipp: Bei hartnäckigen Verschmutzungen sollten Sie das Dach vorher einweichen oder idealerweise nach langem Regen reinigen.

4. Wasserdruck und Wassermenge beachten

Für einen maximalen Reinigungseffekt empfiehlt sich eine Vor- und Hauptreinigung mit Wasser. Besonders Osmosewasser ist für beide Prozesse besonders gut geeignet. Das gefilterte Wasser, dem im Vorfeld Salze, Mineralien und andere Verschmutzungen entzogen werden, ist sehr sanft in der Reinigung – und trotzdem hocheffektiv.

Dabei ist für eine schonende und erfolgreiche Reinigung unbedingt auf eine ausreichende Wassermenge zu achten. Denn: Je weniger Wasser verwendet wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Verschmutzungen auf der Kollektorenfläche reiben. Damit fehlt der Schwemmeffekt für das Lösen des Schmutzes, so dass die gleichen Stellen mehrfach gereinigt werden müssen.

Solarroboter arbeiten mit Niederdruck. Dadurch brauchen sie gar nicht so viel Wasserdruck. Zwei bis vier bar reichen aus – das entspricht der Menge, die auch aus dem Wasserhahn kommt. Dennoch gibt es Druckverluste, die mit dem Schlauchdurchmesser und dem Arbeiten in der Höhe zusammenhängen. Als Faustformel gilt: Pro 10 Metern Höhe verliert man 1 bar Wasserdruck.

Ebenso wichtig, wie der richtige Wasserdruck, ist der Durchmesser des Schlauches. Dieser muss groß genug sein, um genügend Wasser in den Roboter zu pumpen. Bei der solarROBOT Reihe von hyCLEANER gilt es, zuführende Schlauchdurchmesser von mindestens 10 mm Innendurchmesser zu verwenden.

Wichtig: Auf keinen Fall sollten bei der Reinigung Hochdruckreiniger zum Einsatz kommen, da auch der hohe Wasserdruck die empfindliche Oberfläche schädigt.

PV-Module mit Wasser reinigen: Wussten Sie, dass Roboter viel weniger Wasser verbrauchen als herkömmliche Hochdruckreiniger? Mit ca. 0,5 Litern/m² sind das im Vergleich bis zu 10x weniger Wasser pro qm.

5. Den Akku richtig pflegen

Um die Langlebigkeit des Reinigungsroboters zu gewährleisten, sollte Sie den Akku insbesondere während der reinigungsfreien Wintermonate immer mal wieder zwischenladen. Ähnlich wie beim E-Bike ist so genanntes “Akku-Jogging” wichtig, damit der Akku seine Leistung erhält. Was das bedeutet? Er sollte regelmäßig im Einsatz sein.

Roboter revolutionieren das professionelle Reinigen von Solaranlagen

Der Einsatz von Solarpaneelen auf dem Dach nimmt nicht nur im landwirtschaftlichen Bereich Fahrt auf. Doch damit die Anlagen bestmöglich funktionieren und gute Erträge erwirtschaften können, müssen Betreiber sie regelmäßig pflegen und reinigen – eine attraktive Chance für professionelle Reinigungsunternehmen und Solaranlagenbetreiber, die die Reinigung ihrer PV-Anlage selbst übernehmen. Reinigungsroboter, die Solarpaneele sicher und effizient reinigen, haben sich im Einsatz bewährt. Wer die genannten Punkte beachtet und auf Sicherheit, Reinigungs-Basics wie Wasserdruck, Wassermenge und Maschinenpflege sowie die Dachbeschaffenheit und den Akkucheck achtet, ist startklar für eine lukrative Solarsaison.

Häufige Fragen zum Thema Solaranlage reinigen

Solarpanel reinigen mit Glasreiniger: Ist das sinnvoll?

Chemische Reinigungsmittel belasten Umwelt und Gesundheit, verursachen Kosten und sind vergleichbar mit anderen Reinigungsverfahren in ihrer Effizienz. Das Reinigen von Solarpaneelen mit Glasreiniger ist daher nicht zu empfehlen.

Die Osmose-Reinigung arbeitet mindestens genauso effizient. Durch eine spezielle Filtertechnik kann eine PV-Anlage so mit aufbereitetem Leitungswasser gereinigt werden. Dadurch ist sie im Vergleich zu chemischen Mitteln unbedenklich für Umwelt und Gesundheit und im laufenden Betrieb sehr kostengünstig.

Kann man Photovoltaik mit Regenwasser reinigen?

Ja, Regenwasser kann tatsächlich eine effektive und umweltfreundliche Methode sein, um Solarpaneele unterjährig zu reinigen, besonders wenn es in ausreichender Menge und Intensität fällt, um Staub und andere Ablagerungen natürlich abzuwaschen. In vielen Fällen kann Regen die Notwendigkeit einer manuellen Reinigung verringern bzw. hinauszögern, insbesondere in Regionen mit häufigen Niederschlägen. Während Regenwasser zur Reinigung von Solaranlagen hilfreich sein kann, ist es wichtig, die Solarpaneele regelmäßig zu inspizieren und mindestens einmal pro Jahr eine maschinelle Reinigung durchzuführen.

Sie möchten mehr zu unseren Reinigungsrobotern erfahren? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne!

Solaranlagen reinigen: Wie oft und mit welcher Methode?

Fest steht: Auch Firmen müssen Solaranlage reinigen – doch wie oft? Nur wenn sie sauber sind, arbeiten PV-Anlagen weiterhin effizient und erhalten ihre Langlebigkeit. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Woran ist zu erkennen, dass die Solarmodule eine Reinigung benötigen, und wie sollte man Solarmodule reinigen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen und zeigen Ihnen, welche Kosten Sie bei einer professionellen Reinigung erwarten. 

Muss man eine PV-Anlage reinigen? Auswirkungen von Verschmutzungen und Co. 

Die kurze Antwort: Ja, PV-Anlagen müssen regelmäßig gereinigt werden. Denn um Sonnenlicht in Strom umzuwandeln, brauchen die Solarmodule direkten Sonneneinfall. Doch es ist ganz natürlich, dass sie mit der Zeit verschmutzen. Das hat verschiedene Ursachen:   

Je nach Neigungswinkel der PV-Anlage entfernen Regen, Wind und Schnee groben Schmutz. Gerade festsitzender Dreck wie Vogelkot und Industrie- sowie Autoabgase bleiben oftmals trotzdem auf der Oberfläche haften. Haben sich solche Verschmutzungen auf den Solarpaneelen angesammelt, erreicht das Sonnenlicht die Module nicht mehr und die Wirkungskraft wird geringer.  

Gleichzeitig bilden sich dadurch Sekundärverschmutzungen, die mehr Schmutz auf der Anlage binden, auf denen wiederum mehr Flechten, Moose und Pilze wachsen. Ein Teufelskreis entsteht, der nur durch eine effektive Reinigung durchbrochen werden kann. Setzt sich der Schmutz an den Kanten und darunter fest, wird es zudem immer schwieriger, diesen wieder zu entfernen.  

Dass eine steile Fläche nicht ausschließlich durch Regen, Wind und Schnee gereinigt wird, zeigt auch der Stephansdom in Wien. Obwohl die Dachflächen relativ steil sind, haben sich hier unter anderem Moos und Flechten angelagert, wie das Newsportal NÖN.at berichtet. Das Problem: Die Pflanzen speichern Wasser, das im Winter gefriert und Dachziegel platzen lässt. Mithilfe einer professionellen Reinigung lässt sich das Dach aber von den Verunreinigungen befreien.

PV-Module reinigen: Wann lohnt es sich?

Ob sich eine Reinigung lohnt, ist von den Verlusten abhängig, die durch die Verschmutzung entstehen. Diese müssen im Verhältnis zu den Kosten einer Reinigung stehen. Das lässt sich über einen Verlustrechner ermitteln.  

Erfahrungswerte zeigen, dass Verluste zwischen 8 und 30 % je nach Standort schnell erreicht sind. Beispielsweise sehen wir auf vielen Gewerbedächern rund 12 % Verschmutzung, und in der Landwirtschaft bis zu 30 %. Freiflächen haben dabei häufiger aufgrund des Standortes einen besseren Wert von ca. 5–10 %. 

Solaranlage reinigen mit PV Reinigungsroboter

Hot Spots durch starke Verschmutzungen können Solarpaneele zerstören 

Bei starken Verschmutzungen entsteht außerdem die Gefahr von Hot Spots: Sind einzelne Zellen durch die Verschmutzungen vollständig verschattet, erzeugen sie keine elektrische Spannung mehr. Dadurch wirken sie wie eine Barriere in der Reihenschaltung des Solarmoduls, während die übrigen weiterhin Strom erzeugen. Wird nun die Einsatz- bzw. Sperrspannung der verschatteten Zelle durchbrochen, bricht die Spannung ab und der Strom fließt ungehindert. Aufgrund dessen können die Solarzellen so stark überhitzen, dass sie zerstört werden.  

Wie oft Solaranlage reinigen? Der Einfluss von Standort und Neigungswinkel

Entgegen dem Irrglauben vieler zeigt die Erfahrung, dass nur bei einer sehr steilen Neigung ein Teil des Drecks wie Laub entfernt wird. Doch auch hier verschmutzen die Module durch Regen, Schnee und Wind, die kleine Staubpartikel und Co. auf die Oberflächen der Solarmodule transportieren. Anlagen auf Gewerbeimmobilien sind zudem flacher als andere und haben dadurch eine Tendenz öfter gereinigt werden zu müssen. Hier bietet sich vor allem die robotergestützte Reinigung als Mittel der Wahl für eine effiziente Ertragsmaximierung, da das Terrain und die Art der Installation häufig ein schwieriges und unsicheres Umfeld zum Reinigen sind. 

In Europa sind das Verschmutzungsbild und die Standortkriterien, die zu den Verschmutzungen führen, sehr unterschiedlich. Daher ist es sehr individuell, wie häufig eine PV-Anlage gereinigt werden muss. In der Nähe zu Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben müssen die Anlagen tendenziell häufiger gereinigt werden als beispielsweise in Stadtgebieten. Denn hier lagern sich vermehrt Abgase und Staubpartikel ab. Grundsätzlich kann das Intervall etwa alle sechs Wochen bis hin zu mehreren Jahren betragen.  

Solaranlage reinigen: Daran erkennen Sie, wann eine Reinigung nötig ist 

Eine Reinigung kostet Geld und muss sich daher im Vergleich zum Ertragsverlust durch die geringere Stromerzeugung und zur Reduzierung der Lebensdauer der Module durch Schmutz rechnen. Doch klar ist, dass Unternehmen in regelmäßigen Abständen ihre Solaranlage reinigen müssen. Grundsätzlich sollte sie mindestens einmal im Jahr “auf Sicht” geprüft werden. Sind dabei Verschmutzungen wie Staubschichten, Schmutzränder, Vogelkot oder andere Ablagerungen klar optisch zu erkennen, ist eine Reinigung überfällig. Im Normalfall wird eine Anlage einmal im Jahr gereinigt, um die Moosbildung zu vermeiden. 

Der passende Zeitpunkt, um Solarpanele zu reinigen

Für professionelle Reinigungsunternehmen besteht die Frage, wann die besten Ergebnisse mit dem geringsten Aufwand erreichbar sind. Grundsätzlich sollten PV-Module nicht bei hohen Temperaturen oder bei Frost gereinigt werden. Um optimale Ergebnisse zu erreichen, sind ein bis zwei Reinigungen pro Jahr zu empfehlen. Idealtypisch finden diese einmal nach der kalten Jahreszeit oder der ersten Blüte sowie nach der trockenen Zeit im Herbst statt, damit die typischerweise ertragsschwache Zeit des Winters mit optimalen Bedingungen starten kann, um mehr Output zu genieren. Bei hartnäckigen Verschmutzungen helfen zudem Regenperioden, diese einzuweichen. Reinigt ein Fachunternehmen die Solaranlage im Anschluss, löst sich der festsitzende Schmutz leichter. 

PV-Module reinigen: Mit diesen Methoden geht´s am besten  

Bevor die Reinigung startet, ist es sinnvoll, die Anlage zu überprüfen: Sind Elemente kaputt oder Kabel beschädigt? Wie sehen die Oberflächen der PV-Module aus? Sind größere Schäden ersichtlich, sollte der Strom abgeschaltet und die Anlage repariert werden, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Bei der Reinigung selbst beeinflussen unter anderem Putzmittel und Bürsten, wie Unternehmen Solarmodule am besten reinigen. 

Solaranlage reinigen: Herausforderung von manuellen Systemen bei industriellen Anlagen 

Für die Reinigung selbst gibt es verschiedene Möglichkeiten. Manuelle Systeme funktionieren häufig über einen Stab, der vom Boden oder einer Arbeitsbühne bedient wird. Das ist bei industriellen Anlagen aber sehr schnell sehr mühsam und kann mit hohen Sicherheitsrisiken einhergehen. Hier bietet sich stattdessen ein Robotersystem an, das große Flächen effizient und sicher reinigt. 

Das richtige Putzmittel für die Solar-Reinigung  

Als Putzmittel eignen sich keine scharfen Mittel, da diese die Materialien der Anlage angreifen und ungefiltert in die Natur gelangen, wenn sie nicht umständlich aufgefangen werden. Stattdessen eignet sich etwa eine robotergestützte Reinigung, die durch die hohe Bürstenrotation eine starke Reinigungswirkung aufweist. Dadurch wird die Verwendung von chemischen Mitteln überflüssig. 

Einen weiteren Vorteil in Kombination mit dem Roboter bringt die Osmose-Reinigung, denn sie hält die Wiederverschmutzung so gering wie möglich. Sind die Flächen einmal durch den Roboter vollständig gereinigt und wird dabei Osmosewasser genutzt, trocknet dieses rückstandsfrei ab. Dadurch bilden sich keine Kalkablagerungen, die die Wiederverschmutzung beschleunigen.  

Solarmodule und Hochdruckreiniger? Die richtige mechanische Reinigung  

Ein Hochdruckreiniger eignet sich nicht für die Reinigung, da er punktuell einen zu hohen Druck auf die Solarmodule ausübt und sie daher beschädigen kann. Stattdessen entfernen rotierende Bürsten, wie sie beispielsweise bei Solar- und PV-Reinigungsroboter zu finden sind, schonend und effektiv den Schmutz, der etwa durch chemische Reaktionen an den Oberflächen haften bleibt.  

Durch das spezielle Bürstendesign mit einer schonenden Rotation und die darauf abgestimmte Wassermenge bei einem Reinigungsroboter erreichen Unternehmen eine gleichzeitig effektive und effiziente Reinigung, ohne punktuell zu hohen Druck auf die PV-Module auszuüben und sie so zu beschädigen. Dadurch stellen die Roboter die perfekte Alternative zu Hochdruckreinigern dar. Der solarROBOT pro ist etwa mit einer Bürstenrotation von etwa 400 rpm und langen Borsten beispielsweise für Solarflächen ab 2000 m2 geeignet, während der solarROBOT compact kleinere Anlagen ab 150 m2 säubert.

PV-Anlage reinigen mit Roboter: Arbeitssicherheit und Effizienz 

Die Roboter haben außerdem den Vorteil, dass sie von einer Arbeitsbühne aus gesteuert werden können. Reinigungskräfte müssen dadurch die empfindlichen Solarmodule sowie die Dächer nicht betreten, was die Arbeitssicherheit deutlich erhöht. Zudem sind Dächer oftmals nicht dafür ausgelegt, dass eine Person darauf für die Säuberung der Module steht. Der punktuelle Druck wäre hier zu groß. 

Bei großen Dachflächen mit mehr als 150 kWp sind in der Regel robotergestützte System deutlich effizienter als herkömmliche manuelle Systeme. Während letztere im Schnitt je nach Bürste zwischen 50 und maximal 300 Quadratmeter in der Stunde reinigen, schafft ein Robotersystem das zehnfache. Zudem erreicht es ein konstantes Arbeitsergebnis über den ganzen Tag hinweg.  

PV-Anlagen reinigen Kosten: Das sind die Faktoren für den Preis 

Welche Kosten für eine Reinigung von PV-Anlagen entstehen, ist von der Methode, der Anlagengröße und ihrer Beschaffenheit abhängig. Reinigungsfirmen und Unternehmen können ihre Kosten aber schon mit dem richtigen Gerät geringhalten. Wir bieten verschiedene PV Reinigungsroboter an, die durch ihre hohe Bürstenrotation schonend und effektiv reinigen. Ob Ost-West, südaufgeständert oder lange zusammenhängende Flächen – der Roboter lässt sich flexibel je nach Anforderung einsetzen und kommt auch an schwierige Stellen problemlos. In Kombination mit einem Umkehrosmosesystem sind sie als Profi-Reinigungssysteme eine hervorragende Möglichkeit, um effektiv und kostengünstig große Solaranlagen zu reinigen.   

Solaranlage reinigen – Wie oft? Regelmäßig für beste Effizienz und Langlebigkeit der Solar-Module

Eine regelmäßige Reinigung der PV-Anlage ist wichtig, um langfristig bestmögliche Erträge zu erzielen. Gleichzeitig schützt sie die Solarmodule vor hartnäckigem Dreck wie Flechten, Moos, Laub, Staubpartikeln und Co., um das Investment einer großen Solaranlage möglichst lang möglichst effektiv nutzen zu können. Die Reinigung wird am besten an kühleren Tagen und Uhrzeiten sowie nach längeren Regenphasen durchgeführt, die den Schmutz vorher bereits einweichen. Reinigungsroboter sorgen für eine gründliche und schonende Reinigung mit hohem Arbeitsschutz für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

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Osmose-Reinigung in der Industrie: So profitieren Reinigungsbetriebe & Co 

Umwelt, Gesundheit der Reinigungskräfte sowie die Kosten für die Reinigungsmittel – die Nachteile bei der Reinigung mit chemischen Mitteln sind vielfältig. Doch es gibt bereits eine gute Alternative. Denn die Osmose-Reinigung arbeitet durch eine spezielle Filtertechnik ausschließlich mit aufbereitetem Wasser. In Kombination mit einer effektiven maschinellen Bürste ermöglicht das aufbereitete Wasser so eine umweltfreundliche und effiziente Reinigung. Wie genau funktioniert die Osmose-Reinigung und wie setzen Firmen die Methode am besten ein, um PV-Module, große Glasflächen wie Glasdächer und Fassaden zu reinigen?

Was ist Osmose-Reinigung? 

Die Osmose-Reinigung nutzt aufbereitetes Leitungswasser. Dieses enthält normalerweise verschiedene Mineralien, Kalk und Salze. Verdunstet das normale Leitungswasser, bleiben diese Bestandteile auf der Oberfläche zurück, beispielsweise in Form von Kalkflecken. Auch wenn das nur sehr feine Rückstände sind, bilden sie eine leichte Erhebung, an der etwa Rußpartikel und Staub hängenbleiben. Die Folge: Die gereinigte Oberfläche verschmutzt schneller und muss nach kurzer Zeit erneut gereinigt werden. 

Bei der Osmose-Reinigung läuft das Wasser zunächst durch ein spezielles Filtersystem für Umkehrosmose, welches das Wasser von diesen kleinsten Bestandteilen reinigt. Dadurch entstehen keine Rückstände bei der Verdunstung und die Oberfläche bleibt länger sauber. Gleichzeitig ist die Reinigungskraft dabei so gut, dass aggressive Putzmittel mit Silikonen, synthetischen Schleifmitteln oder Säuren überflüssig werden.

Wie funktioniert Osmose bei Wasser? 

Stoffe wie Wassermoleküle sowie Mineralien und Salze versuchen sich grundsätzlich gleichmäßig zu verteilen. Bei der Osmose sind zwei Wasserkammern durch eine semipermeable, also eine halbdurchlässige Membran voneinander getrennt. Unterscheidet sich die Konzentration der Moleküle auf den beiden Seiten, fließen die durch diese Membran passenden Moleküle durch. Dieser sogenannte osmotische Druck besteht so lange, bis auf beiden Seiten die Konzentration ausgeglichen ist. 

Wie funktioniert eine Umkehrosmoseanlage für die Osmose-Reinigung? 

Bei der Reinigung mit sogenanntem Reinwasser (auch Osmose-Wasser, technisches Wasser oder Reinstwasser) wird mithilfe von Umkehrosmose gegen diesen osmotischen Druck gearbeitet. Das Ziel: Auf der einen Seite Wasser produzieren, welches so wenig Mineralien und Salze wie möglich enthält, während diese Stoffe auf der anderen Seite weggespült werden. Um den osmotischen Druck zu überwinden, wird bei der Umkehrosmose Wasser mit mindestens 3 bar durch diese Membran gedrückt. Die kleineren Wassermoleküle können diese passieren, während die für die Reinigung unerwünschten Stoffe davon zurückgehalten werden. Je höher der Leitungswasserdruck, desto reiner ist das Osmosewasser am Ende. 

Schon gewusst? Statt das Abwasser in den Abfluss zu spülen, eignet es sich durch die darin enthaltenen Mineralien hervorragend als Düngewasser für Pflanzen.

Photovoltaikanlage und Co. reinigen mit Leitungswasser? Dieses Wasser eignet sich für die Osmose-Reinigung 

Bei der Osmose-Reinigung wird ganz normales Leitungswasser aufbereitet. Die Wasserqualität wird dabei in ppm gemessen und beeinflusst die Einstellungen an der Anlage. In Deutschland liegt die Wasserhärte zwischen 70 ppm (sehr weiches Wasser) und circa 500 ppm (sehr hartes Wasser). Für die Osmose-Reinigung braucht es für Fassaden und Solar einen Wert unter 30 ppm, bei Glas einen Wert unter 15 ppm. 

Je nach Land unterscheidet sich die Wasserqualität, sodass keine allgemeingültigen Einstellungen für die Osmose-Maschine gelten, um diese Werte zu erreichen. Damit das Filtersystem wie vorgesehen arbeiten kann, ist allerdings eine Nutzung von normalem Leitungswasser nötig. Brunnenwasser oder Wasser aus ähnlichen Quellen ist oftmals zu verschmutzt und verstopft dadurch den Filter schnell. 

Osmose-Reinigung mit Umkehrosmose vs. Osmose mit Mischbettharz – Was ist auf Dauer besser? 

hyCleaner Zubehör Osmobil Pro X

Neben der Umkehrosmose bieten Mischbettharzfilter die Möglichkeit, Reinwasser herzustellen. In der Anschaffung sind diese zwar zunächst günstiger, dafür sind die Folgekosten umso teurer. Während auf 1.000 Liter je nach Wasserhärte Kosten von 15 bis 100 € bei den Mischbettharzfiltern anfallen, liegen die Kosten bei der Reinigung mit einem Umkehrosmosesystem konstant unter einem Euro. Die Kosten mit einem Mischbettharzfilter sind also um bis zu 100-mal teurer in der laufenden Anwendung.

Durch die Kosten und die Anwendung in der Praxis ist ein System mit Mischbettharzfilter nur für kleine, sporadische Aufträge bei Anlangen mit bis zu 100 kWp mit weichem Wasser geeignet, während eine Osmose-Anlage auch bei großen Aufträgen effektiv und effizient arbeitet. 

Vorteile der Osmose-Reinigung mit Reinstwasser 

Bei der Osmose-Reinigung mit Reinwasser profitieren Unternehmen von Vorteilen in Bezug auf die Arbeitssicherheit der Reinigungskräfte und die Reinigungskosten, aber auch für die Umwelt ist dieses Verfahren deutlich nachhaltiger. 

Effizienz und Sicherheit im Arbeitsalltag mit der maschinellen Reinigung 

Viele Flächen sind nicht für eine hohe punktuelle Traglast ausgelegt. Große Glasflächen und viele Dächer dürfen beispielsweise häufig nicht für eine Reinigung der Glasflächen selbst oder von PV-Anlagen aus Gründen der Arbeitssicherheit betreten werden. In solchen Fällen eignet sich ein Reinigungs-Roboter, der von einer Arbeitsbühne aus auf das Dach gesetzt und ferngesteuert wird. Dieser ist auf die Traglast von Dächern und Co. ausgelegt, sodass die Reinigung sicher durchgeführt werden kann. Ein Roboter erreicht zudem auch verwinkelte Oberflächen, die durch die Fortschritte der modernen Architektur und der Entwicklung der Baumethoden häufiger werden. 

Durch einen Roboter spart das Unternehmen darüber hinaus finanzielle Ressourcen. Denn mithilfe der perfekt aufeinander abgestimmten Bürste und der richtigen Wassermenge reinigt er nicht nur effektiv, sondern im Vergleich zu einer manuellen Reinigung auch effizienter. 

Gleichzeitig verstärkt sich durch den Osmose-Effekt die Reinigungskraft. Das Reinwasser nimmt Partikel besser auf, da sich diese durch den osmotischen Druck verteilen möchten. In dem Wasser sind kaum Fremdpartikel, weshalb hier der osmotische Druck im Vergleich zu der schmutzigen Oberfläche besonders stark wird. 

Nachhaltige und chemiefreie Reinigung für Gesundheit und Umwelt 

Das wirkt sich auch positiv auf die Umwelt aus. Durch die effiziente Reinigung mit ausschließlich Wasser gelangen keine Chemikalien in die Natur und in das Abwasser, das ansonsten aufwendig aufbereitet werden müsste. Gleichzeitig verlängern sich die Intervalle bis zur nächsten Reinigung, da Schmutz nicht mehr an den Kalkrändern haftet. Auch das spart Ressourcen und schont die Umwelt.  

In Kombination mit einer maschinellen Reinigung ist so nicht nur eine effektive und effiziente, sondern auch eine nachhaltige und chemiefreie Reinigung möglich. Mit einer Handbürste ist es nicht möglich, ausreichend Druck und genügend Geschwindigkeit bei der Bürstenrotation zu erzeugen, um auch hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen. Der Reinigungs-Roboter sorgt dagegen durch seine hohe Bürstenrotation und der darauf abgestimmten Wassermenge für ein optimales Reinigungsergebnis. In Kombination mit Osmosewasser werden Oberflächen so auch von schwer löslichem Schmutz befreit, während das Wasser rückstandslos abtrocknet und die Wiederverschmutzung dadurch verlangsamt. 

Osmose-Reinigung mit Roboter in der Anwendung: 3 Beispiele 

Mit Reinwasser lassen sich grundsätzlich alle glatten und geschlossenen Oberflächen reinigen, die etwa bei Glasfassaden, Metallfassaden und Solar- sowie PV-Anlagen zu finden sind. Die folgenden drei Beispielen zeigen, wie eine Osmose-Reinigung mit einem Roboter in der Praxis aussieht und wie Unternehmen davon profitieren. 

Roboter und Reinwasser: Glasreinigung von Dächern und Co. 

Glasflächen wie Glasdächer oder Fensterflächen bei großen Industriehallen sind grundsätzlich sehr schmutzanfällig und pflegeintensiv, da Verschmutzungen durch das Wetter, Abgase, Verwitterung, Pflanzenbewuchs, Vogelkot und so weiter schnell sichtbar sind. Gleichzeitig ist die Reinigung wichtig, um eine Ermüdung des Materials zu verhindern. 

Doch die Reinigung birgt ein hohes Unfallrisiko durch die Höhe, eine erhöhte Rutschgefahr bei Schmutz und Nässe sowie moderner Architektur, die den Zugang erschwert. Bei mehrstöckigen und weitläufigen Gebäuden, besonderen Gebäudeformen oder schrägen Glasoberflächen ist zudem die Osmose-Reinigung mit einem Teleskopstab nicht mehr möglich. Denn viele Dächer dürfen nicht betreten werden, da das zu schwerwiegenden Arbeitsunfällen führen kann.  

Ein Roboter hingegen ist an die Traglast und den Aufbau der Gebäude angepasst. Dabei stehen die Arbeitskräfte im sicheren Korb einer Arbeitsbühne, von der aus sie den Roboter steuern. Ein Schlauch versorgt den Roboter mit Reinstwasser oder Leitungswasser. Aufgrund der Reinigungseigenschaften des Reinwassers und der Effizienz der maschinellen Reinigung verlängern sich die Intervalle, bis das Glas erneut gereinigt werden muss. Eine Osmose-Reinigung durch einen Roboter verbessert hierbei also die Arbeitssicherheit und senkt die Kosten für Materialien und Häufigkeit der Reinigung. 

Photovoltaikanlage reinigen mit Leitungswasser: Osmose-Reinigung per Roboter 

Photovoltaikanlagen sind am leistungsstärksten, wenn sie sauber sind, wie das Institut für Solarforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt schreibt. Doch auch sie verschmutzen etwa durch Staub, Sand, Pollen, Ammoniak, Laub oder Vogelkot. Dadurch müssen sie regelmäßig gereinigt werden, um große Ertragsverluste zu verhindern. Gerade für Photovoltaikanlagen eignet sich eine Reinigung mit Osmosewasser und einem Roboter, da die einzelnen Solarzellen sehr empfindlich sind. Starke Reinigungsmittel mit Säuren oder Scheuermitteln, harte Bürsten oder Hochdruckreiniger können hier schnell Schäden verursachen. 

Gleichzeitig sind herkömmliche Reinigungsmethoden bei großen Flächen sehr zeitaufwendig, körperlich anstrengend und unwirtschaftlich. Bei schwimmenden oder dachmontierten Anlagen besteht außerdem ein hohes Sicherheitsrisiko für die Reinigungskräfte. Ein Roboter ist daher auch hier eine gute Möglichkeit, diesen Herausforderungen entgegenzutreten.

Fassade reinigen: Darum eignet sich Osmosewasser für die Reinigung

Fassaden verschmutzen vor allem durch Grünspan, Flechten, Moos oder Schadstoffe der Industrie. Eine regelmäßige Reinigung verbessert den äußeren Eindruck und verbessert Langlebigkeit und Werterhaltung des Gebäudes. Je nach Material sind viele chemische Reinigungsmittel zu aggressiv und können die Fassade beschädigen. Das Osmose-Verfahren reinigt effizient ohne chemische Mittel. 

In Kombination mit einer Fassadenbürste, die etwa an einer Arbeitsbühne befestigt und damit gesteuert wird, können so große Flächen schonend und gleichzeitig effizient gereinigt werden. Daher eignet es sich beispielsweise auch für große Einkaufszentren oder Möbelhäuser wie Ikea sowie andere große Gebäude. Praktische Komplettsysteme verbinden dabei als Profi-Reinigungssystem den Einsatz von Osomosewasser und Reinigungsrobotern.

Van ausgestattet mit Reinigungssystem Osmose
Van ausgestattet mit Reinigungssystem Osmose

Effiziente und chemiefreie Reinigung durch Osmose-Reinigung mit Robotern 

Die Verwendung von technischem Wasser eignet sich in Kombination mit der robotergestützten Reinigung, um Oberflächen effizient, effektiv und nachhaltig zu säubern. Denn die beiden Techniken vereinen vielfältige Vorteile: Dank der hohen mechanischen Bürstenleistung sowie dem Einsatz von Osmosewasser kann komplett auf Chemikalien verzichtet werden. Durch den Roboter erreichen Unternehmen zudem höchste Sicherheitsstandards, da Mitarbeitende diesen sicher aus dem Korb einer Arbeitsbühne steuern. 

Sie möchten mehr über die Möglichkeiten eines Reinigungsroboters oder die Osmose-Reinigung erfahren? Dann kontaktieren Sie uns!